Te Araroa Trail Tage 33-41: “1’000 Kilometer und der Märchenwald”

In den vergangenen 9 Tagen wanderten wir von Hamilton nach Taumarunui und legten 250,5 Kilometer auf dem Te Araroa Trail zurück.

Total TA Kilometer: 1056 (gemäss Karten)

Bester Moment

Philippe: 1’000 Kilometer und der Pureora Forest

Nadine: 1’000 Kilometer und der Pureora Forest

Schlimmster Moment

Philippe: Schulter- und Hüftschmerzen

Nadine: als meine Schlafmatte “implodierte”

Hinweise: Die Kilometerangaben sind ungefähr. Die Wanderzeiten sind reine Laufzeiten, ohne Pausen. In der Regel machen wir 1,5 – 2 Std. Pause unterwegs. Die Smiley’s beschreiben unseren Gemütszustand, der Muskelarm unser physisches Befinden. 10/10 ist jeweils das Beste.

Unsere aktuellen Bilder vom Trail findest du immer auf Instagram.

Tag 33: Hamilton (Zero Day)

0 Kilometer

Philippe

😄😐😣: 9/10

💪: 9/10

In Hamilton verbrachten wir den üblichen Zero Day mit Bloggen, Waschen, mit frischen Lebensmitteln vollstopfen und viel zu wenig Nichtstun. Und dann war es auch noch der schönste Tag seit Langem mit tiefblauem Himmel und 23° C. Fast schon zu warm 😁

Nadine

😄😐😣: 8/10

💪: 9/10

Mmmmh, frisch gewaschene Kleider! Unsere Shirts waren bereits salzverkrustet, den Dreck in den Socken kriegten wir mit Handwäsche auch nie vollständig raus.

Frische Wäsche, ein Bett und Essen, Essen, Essen… Zero Days sind so was schönes, auch wenn wir wie immer geschäftig waren…

Tag 34: Hamilton nach Kaniwhaniwha Stream Campsite

40 Kilometer, 8h40min

Philippe

😄😐😣: 8/10

💪: 7/10

Auf dem Te Araroa erlebt man ja die unterschiedlichsten Terrains, aber dass die Route in Hamilton durch eine Shopping Mall führt war schon bizarr. Und der 15m hohe und künstliche Weihnachtsbaum half da auch nicht weiter.

Da Regen auf den Nachmittag angesagt war, brachten wir die Kilometer raus aus der Stadt schnell hinter uns. Genau während dem exponiertesten Abschnitt über die Kapamahunga Ranges fing es dann aber an.

Trotzdem hat mir dieser Teil über Schafsweiden am besten gefallen. Die grasigen, teils felsigen Hügel erinnerten mich an Alpweiden in der Schweiz und die Aussicht war trotz Regen nicht schlecht.

Mit 40 Kilometer war es der längste (Distanz) Tag bisher. Wir wollten aber das Kaniwhaniwha Stream Campsite erreichen, wo es ein Plumpsklo und Wasser vom Bach gab.

Meine Füsse waren gar nicht erfreut. Dafür waren die Campspots im geschützten und relativ trockenen Wald.

Morgen machen wir dann die Pirongia Traverse. Angeblich schlimmer als der Raetea Forest.

Nadine

😄😐😣: 9/10

💪: 9/10

Ein langer aber ansonsten unspektakulärer Tag, am Nachmittag auch sehr regnerisch. Trotzdem ging es mir gut und meine Füsse schmerzten trotz den 40 Kilometern (längste Distanz bisher) nicht so sehr wie auch schon. Mein heutiges Highlight war es, die warmen, trockenen Bettsocken anzuziehen. Herrlich!

Te-Araroa-33-41-6

Tag 35: Kaniwhaniwha Stream Campsite nach Te Rauamoa Rd. (nach Pirongia)

20,5 Kilometer, 7h45min

Philippe

😄😐😣: 9/10

💪: 8/10

Weniger steif als gedacht (nach 40 Kilometern gestern) starteten wir die Pirongia Traverse. Bilder und Stories auf Facebook liessen nichts Gutes erahnen: “Schlimmer als der Raetea Forest!”

Rauf auf 959m mussten wir und drei Viertel der Strecke bis zur Spitze des Pirongia waren überraschend gut begehbar (für einen Kiwi Tramping Track). Dann aber schlug der Te Araroa zu und liess all unsere Hoffnungen in Schlamm auflösen. Wir waren wieder in der Schlamm-Hölle gelandet.

Nach rund 3,5 Stunden erreichten wir unsere erste DOC Hütte und machten Mittag. Brand neu und mit luxuriösen Anlagen wie Waschstellen und fliessend Wasser in den Hütten. Wir machten eine ausgedehnte Pause und verliessen schweren Herzens die trockenen vier Wände.

Und dann hiess es wieder: Schlamm, Schlamm, Schlamm. Aber irgendwie war es gar nicht so schlimm. Mental gar kein Problem. Meine gute Laune war mir selber ein wenig suspekt. Während ich in wadentiefen Schlammlöchern versank und durch Schlamm schlitterte, hatte ich sogar meinen Spass.

Physisch wars dann aber nach 3 Stunden doch mehr als genug. Wir wuschen uns beim Bach ausgangs Pirongia Forest (wie praktisch 😉) und liefen 6 Kilometer bis zu den ersten Häusern/Farmen. Und plötzlich winkte uns jemand über dem Zaun und 15 Minuten später sassen wir bei Glenn und Leanne in der Küche und noch ein wenig später assen wir unsere Traum-Vorspeise (ausgedacht auf dem Trail): Toast mit Vegemite und pochiertem Ei. Trail Magic!

Nadine

😄😐😣: 8/10

💪: 8/10

Hoch hinaus! Heute erklommen wir Mt. Pirongia, mit 959m den mit Abstand höchsten Punkt bisher. Man sollte meinen, von dort oben hätten wir eine tolle Aussicht gehabt. Naaah… 360° weiss. Die Spitze lag in den Wolken. Nach einer ausgedehnten Mittagspause in der ersten DOC (Department of Conservation) Hütte, die wir auf dem Te Araroa sahen, gings dann wieder bergab. Und wie! Knietiefer Schlamm und steile Abschnitte erwarteten uns. Was für ein Spass! 😉

Aber so schlimm wie der Raetea Forest war es nicht, und ich fiel nicht einmal hin, wuhuu! Und dann kam der Aufsteller des Tages: Toast mit Vegemite und pochiertem Ei. Weisst du noch? Unser imaginäres Abendessen vom 29. Tag 😉

Serviert bekamen wir die Vorspeise bei Glenn und Leanne, die uns zudem eine Dusche und ein Bett anboten. Hach, wie schön wir es doch haben…

Te-Araroa-33-41-5

Tag 36: Te Rauamoa Rd. (nach Pirongia) nach Ngatapuwae Rd. (vor Waitomo)

32,5 Kilometer, 8h20min

Philippe

😄😐😣: 8/10

💪: 5/10

Mit zusätzlichem Honigtoast (+ normales Frühstück) starteten wir in den Tag. Ja, ich weiss, echter Honig! Die heutige Strecke hat mir recht gut gefallen und mich über die Schulter- und Hüftschmerzen (linke Seite) hinweggetröstet. Kiesstrasse, Schaf- und Kuhweiden, grüne Hügel, Bush, Regenwald usw. Die ganze Palette! Endlich hatten wir auch ein wenig Aussicht auf unser Umland. Grün und weisse Punkte. Und tonnenweise Hügel. 32,5 Kilometer machten wir und schlugen unser Zelt noch vor Waitomo auf, da wir erst in Te Kuiti in 20 Kilometern unseren Resupply machen werden.

Die bekannten Höhlen von Waitomo sahen wir bereits vor 6 Jahren. Das Tubing durch die Glühwürmchenhöhlen ist noch in guter Erinnerung.

Nadine

😄😐😣: 7/10

💪: 8/10

Heute war, was ich unter einem normalen Te Araroa Wandertag verstehe (zumindest bezüglich dem, was wir bisher sahen). Ein bisschen Asphaltstrasse, einige Kilometer Kiesstrasse, dann Weiden mit Kühen, Schafen, Ziegen, einige Auf und Abs entlang der Kreten einiger Hügel, dann durch widerspenstiges Gebüsch, über schöne Waldpfade, einige schlammige Abschnitte, rutschige Lehmpfade runter in ein Tal, eine Bachüberquerung (nur bis zum Schienbein) und zum Schluss ein Bike-/Reit-/Wandertrail, bis wir wieder auf eine Strasse gespuckt wurden. Das Wetter war ebenfalls 0815. Zuerst bewölkt, dann sonnig und am Abend wieder mit Regenwolken bedeckter Himmel.

Tag 37: Ngatapuwae Rd. (vor Waitomo) nach Te Kuiti

20 Kilometer, 5h15min

Philippe

😄😐😣: 1/10

💪: 4/10

Die Kombination schlechte Route + schmerzende Schultermuskeln und Hüften ist nie gut. Mein Gemütszustand glich heute einem Wasserkocher mit Repeat Funktion. Regelmässig explodierte ich und wünschte den Te Araroa in die Hölle. Da gab es z.B. den Abschnitt, der früheren Te Araroa Wanderern als “Tunnel of Gorse” (Ginstertunnel) bekannt sein dürfte. Ein schmaler Weg und auf beiden Seiten und über dem Kopf dichte aus Nadeln bestehende Büsche (Gorse = Stechginster). Dieses Jahr erbarmte sich jemand und ging mit der Motorsäge zu Werke. Für unser war dieser kleine Abschnitt also gut begehbar. Die restlichen 80 Prozent Weg mit Gorse bestanden aber immer noch. Wie auch die halsbrecherischen Sidlings (Traversieren), das Auf und Ab auf den durchlöcherten Kuh- und Schafwiesen und die stupide Routenführung im Allgemeinen.

Meine Begeisterung für den Te Araroa und die Nordinsel hielten sich heute in Grenzen. Ab und zu gibt es solche Tage und ich lasse mein Gemüt in Te Kuiti auf dem Campingplatz abkühlen. Keep calm and keep on walking!

Nadine

😄😐😣: 5/10

💪: 7/10

Ich hasse Stechginster. Und löchrige Kuhwiesen. Und Zaunübertritte. Und sinnloses Rauf und Runter. Und sinnloses Zickzack über Weiden, wo man geradeaus laufen könnte. Und… Nein, ich glaube das war’s für heute. Umso schöner, dass das ganze schon am Mittag vorüber war und wir nach dem Einkauf für die nächsten sechs Tage im Campingplatz einchecken konnten. Am Nachmittag waren wir beschäftigt mit Duschen, Waschen, Essen abpacken und Berichte abtippen.

Te-Araroa-33-41-4

Tag 38: Te Kuiti nach Waipa Valley Rd.

36 Kilometer, 9h30min

Philippe

😄😐😣: 8/10

💪: 7/10

Meine Laune war heute wesentlich besser. Die Immodium Tablette am Abend leistete sicher ihren Beitrag dazu. Nach zwei Tagen Durchfall war endlich mal Pause.

Die ersten 20 Kilometer waren die schönsten des Tages. Wir liefen die ganze Zeit über entlang des Mangaokewa Rivers und wanderten durch Bush, urzeitlichen Regenwald und Farmland. Die beiden Talseiten wurden mit jedem weiteren Kilometer höher und steiler und bald mussten wir für jede Flussbiegung steil auf und ab. Ein paar der Sidlings waren deshalb sehr steil und ein falscher Tritt hätte uns direkt in den Fluss oder zuerst ein paar dutzend Meter über Wiesen und dann in den Fluss befördert. Ein paar schlammige Stellen gab es natürlich auch und meine Füsse schauten am Abend entsprechend aus. Bei einer Schaf-Farm erhielten wir Wasser und konnten unser Zelt auf einer Wiese aufschlagen. Heute waren es 16km auf Kiesstrassen; morgen sind es nochmals 21km. Hurra.

Nadine

😄😐😣: 7/10

💪: 8/10

Die wollen mich umbringen! Nach stundenlangem halsbrecherischem Sidling (seitwärts traversieren) entlang steiler (fast senkrechter!) Abhänge bin ich tausend Tode gestorben und meine Füsse fühlten sich an, als hätte jemand einen Fleischhammer an ihnen ausprobiert.

Wenigstens war die Umgebung toll! Zuerst führte der Weg durch einen alten Wald und später über Weiden, immer entlang des Mangaokewa Flusses. Und die Füsse konnten sich auf den folgenden 16 Kilometern auf Kiesstrassen wieder etwas “erholen”…

Te-Araroa-33-41-3

Tag 39: Waipa Valley Rd. nach Bog Inn Hut

33 Kilometer (+5km hitchhiking), 7h10min

Philippe

😄😐😣: 7/10

💪: 7/10

Der Te Araroa führte uns weiter ins Inland. Die Nacht war kalt und feucht und es dauerte nach dem Aufstehen eine Stunde, bis ich wieder warm war. 21km Strasse waren angesagt. Die letzten 5km hitchten wir, da ein Auto (mit einer finnischen Te Araroa Wandererin) ungefragt angehalten hatte. Meiner Hüfte war es recht.

Dann startete der schöne Teil des Wandertags. Der Pureora Forest war wie aus einem Märchenbuch. Alt, knorrig, voller Moos und eindrücklichen Baumgiganten. Ich hörte den Wald atmen. Und der Weg – auch ein Mountainbike Pfad – war die ersten paar Kilometer schön breit, sodass wir genügend Zeit hatten, unserer Umgebung zu betrachten. Etwas, dass wir bisher auf dem Trail ein paar Mal vermisst hatten. Schön gepfadete Wege haben schon ihre Vorteile. Auf der Spitze vom Mt. Pureora hatte es uns fast weggeblasen. Wir stiegen darum schnell wieder in den schützenden Wald hinunter. Die Nacht verbrachten wir in der Bog Inn Hut zusammen mit Yoel und Eitan aus Israel, die wir am ersten Tag auf dem Te Araroa kennengelernt hatten. Tolle Jungs. Die Gespräche über Israel waren echt spannen. Und wir hörten zum ersten Mal von Israels eigener Fernwanderung. Sehr verführerisch 😊.

Nadine

😄😐😣: 7/10

💪: 6/10

15 Kilometer auf Strasse und dann mehrheitlich auf einem Biketrail. Ein herrlicher Weg durch einen wunderschönen Wald, den wir sogar beim Laufen bestaunen konnten, weil wir nicht jeden Schritt gezielt platzieren mussten. Und endlich hatten wir auch mal eine tolle Aussicht von einem Bergipfel (Mt. Pureora)!

Es wird unsere erste Hüttennacht auf dem Te Araroa und ich bin froh, dass es sogar Matratzen hat. Meine Luftmatratze wandte sich gestern gegen mich… zwei Puffs und aus drei Luftkammern wurde eine grosse, was in einer sehr ungemütlichen Nacht resultierte. Ich hoffe, bald Ersatz zu finden und bis dahin nicht zu oft darauf angewiesen zu sein.

Tag 40: Bog Inn Hut nach Hauhungaroa Hut

30 Kilometer, 9h30min

Philippe

😄😐😣: 8/10

💪: 8/10

1000 Kilometer sind geschafft. Heute haben wir die Marke geknackt! Fühlt sich gut an. Besonders im Pureora Forest. Dieser Abschnitt hat mir bisher sehr gut gefallen. Sicher in den Top 3 der ersten 1000km. Der Wald ist alt und voller Flechten und Moos. Überall tropft es und Vogelgezwitscher ist zu hören. Trotz des Regens und der nassen Füsse den Tag über war es eine Freude durch diesen ursprünglichen Wald zu laufen. Von der Bog Inn Hut zur Waihaha Hut benötigten wir etwa 5h und weiter bis zur Hauhungoroa Hut weitere 4h.

Hinzu kommen noch die Pausen. Es war anstrengend, schlammig, rutschig, steil, aber wunderbar. Die Track Notes besagten ja 17h 😉. Zusammen mit Yoel und Eitan feierten wir die 1000km mit Bourbon und Süssigkeiten. Die arme Kiwi Familie in der Hütte 😅 Nee, wir waren um 9 im Bett.

Nadine

😄😐😣: 10/10

💪: 6/10

1’000 Kilometer! Wow, schon 1/3 der Strecke. 40 Tage unterwegs. Wir feierten in der Hauhungaroa Huette mit Eitan und Yoel (Israel). Einige Treats schafften es heil von Te Kuiti bis hierher und so teilten wir Bourbon, TimTams (Kekse) und Apfel-Gingerbread Pies und toasteten uns auf die nächsten 2’000 Kilometer zu.

Der Wandertag war auch super, der Wald ist wunderschön und wir kamen gut voran (9h30min anstelle 17h gem. Trailnotes). Nur meinen Beinen fehlte die Energie. Sie waren sauer und schwer beim Bergauflaufen. Ich werde wahrscheinlich in Taumarunui etwas proteinhaltiges kaufen und schauen, ob das hilft.

Te-Araroa-33-41-1

Tag 41: Hauhungaroa Hut nach Taumarunui

38,5 Kilometer, 8h20min

Philippe

😄😐😣: 7/10

💪: 8/10

29 Grad war es in der Hütte am Abend. So warm wird es nicht einmal in einem normalen Haus in Neuseeland! Der Morgen war dann umso kälter. Der Nebel und Regen waren nicht sehr verlockend. Darum bracht wir die letzten 7km im Wald “rasch” hinter uns. Mehr als 2h benötigten wir für die Schlammroute. Und fürs Erste reicht die Dosis Wald für die nächsten Tage.

Nichtsdestotrotz, die Strecke von Te Kuiti bis nach Taumarunui war bisher der beste Abschnitt. Auch wenn wir am Ende noch 31,5 km bis ins Zentrum von Taumarunui auf Kies- und Teerstrassen laufen mussten. Die Sonne zeigte sich aber nach dem Mittag und die Kilometer flossen schnell dahin.

Zur Feier der 1000er Marke gönnten wir uns eine Cabin auf dem Campingplatz. Morgen heist es wieder einmal Zero Day aka Chores Day.

Nadine

😄😐😣: 8/10

💪: 8/10

Den Pureora Forest zähle ich zu den bisher schönsten Abschnitten auf dem Te Araroa. Aber die 7 Kilometer von der Hütte raus aus dem Wald haben mich fast zum überdenken dieser Feststellung gebracht.

Durch den Regen der letzten Tage (und wie es schien auch über Nacht) war der Waldboden getränkt und der Weg war mehr eine Rutschbahn. ich war trotzdem gut gelaunt, weil wir ein Ziel hatten: Taumarunui, ein Doppelzimmer und einen Zero Day. Yippie!

Nur 31 Kilometer Strassenlaufen trennten uns nach dem Wald von diesem Ziel… Da der Regen aber endlich aufhörte und sogar die Sonne hervorkam, die Umgebung recht schön und der Verkehr spärlich war, brachten wir auch das rasch und noch immer recht frohen Mutes hinter uns. Im Holidaypark mieteten wir schliesslich eine Cabin (die Motels waren zu teuer oder ausgebucht) und geniessen nun wieder die Annehmlichkeiten eines Zero Days.

Te-Araroa-33-41-2

Verpasse keinen unserer Wanderberichte vom Te Araroa Trail mit unserem Newsletter:

Melde dich für unseren Newsletter an.

Der Newsletter informiert dich über die neusten Beiträge auf diesem Blog zu den Themen Travelling, Hiking, Simple Living. Informationen zum Anmeldeverfahren, Versanddienstleister, statistischer Auswertung und Widerruf findest du im Impressum/Disclaimer.

Und folge uns live auf dem Trail auf InstagramFacebookTwitter und Google+ oder abonniere unseren RSS-Feed.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.