Te Araroa Trail Tage 13-20: “Überall Trail Magic”

In den vergangenen 8 Tagen wanderten wir von Paihia nach Waipu und legten 180,4 Kilometer auf dem Te Araroa Trail zurück.

Total TA Kilometer: 427,5

Bester Moment

Philippe: Trail Magic und weisse Sandstrände

Nadine: Trail Magic 😀

Schlimmster Moment

Philippe: Blasenverursachendes Strassenwandern

Nadine: Auf der Strasse von der Sonne gebraten zu werden

Hinweise: Die Kilometerangaben sind ungefähr. Die Wanderzeiten sind reine Laufzeiten, ohne Pausen. In der Regel machen wir 1,5 – 2 Std. Pause unterwegs. Die Smiley’s beschreiben unseren Gemütszustand, der Muskelarm unser physisches Befinden. 10/10 ist jeweils das Beste.

Unsere aktuellen Bilder vom Trail findest du immer auf Instagram.


Tag 13: Paihia (Zero Day)

0 Kilometer

Philippe

😄😐😣: 10/10

💪: 10/10

Der Zero Day war so was von nötig. Nicht nur wegen der schmerzenden Füsse. Wir konnten uns mit frischen Lebensmittel vollstopfen und ich widmete mich während mehreren Stunden meiner Lektüre – Herr der Ringe. Tolkiens Werke waren während meiner Teenager-Tage extrem wichtig für mich. Und da wir in Neuseeland wandern, wo die Filme gedreht wurden, dachte ich, es wäre wieder einmal an der Zeit. Ich schätze es ist das sechste Mal, dass ich Herr der Ringe lese.

Andere Te Araroa hiker hatten wir auch noch getroffen. Eine Australierin, die nach dem Raetea Forest direkt nach Paihia gefahren war und der Franzose Barnabé, den wir bereits vom Trail kennen und nach dem Puketi Forest aus den Augen verloren hatten. Offenbar hatten viele Wanderer nach dem Raetea Forest erst einmal genug vom Neuseeländischen Schlamm und haben Omahuta/Puketi und teilweise gar Kerikeri ausgelassen. Wir können also stolz auf uns sein 😉. Jedenfalls war der Klatsch unter Wanderern toll; und die Verfügbarkeit eines Wasserkochers ebenfalls 😁.

Nadine

😄😐😣: 10/10

💪: 9/10

Da wir unseren Einkauf, die Wäsche und den grössten Teil der Blogarbeit schon gestern machten, hatten wir dieses Mal einen wirklich entspannten Zero Day. Am Nachmittag spazierten wir kurz ins Zentrum, um ein Eis und eine Postkarte zu kaufen. Ansonsten blieben wir im Hostel, faulenzten, erledigten kleinere Dinge und genossen die entspannte Atmosphäre.

Am Abend gesellte sich noch Barnabé zu uns, ein Franzose, auf den wir bereits vor dem Raetea und im Omehuta Forest trafen. Mit ihm und einer Australierin liessen wir und über die Streckenabschnitte in den Wäldern aus.

Angeblich haben sich auch schon einige Te Araroa Wanderer nach dem Raetea Forest dazu entschieden, die anderen Wälder auszulassen und besorgten sich eine Mitfahrgelegenheit nach Kerikeri oder gar Paihia. Aus puristischer Sicht sind wir also noch immer “in the game”. 😊 Ich bin auch ein wenig stolz, dass wir diese Streckenabschnitte gut hinter uns gebracht hatten. Wir haben die “Aufnahmeprüfung” (den 90 Mile Beach und die Wälder des Northlands) bestanden. 😉

Tag 14: Paihia nach Waikare (via Okaito)

24,8 Kilometer, 5h35min

Philippe

😄 😐 😣 : 8/10

💪: 7/10

Heute waren wir mit Barnabé gestartet und ein paar Kilometer später stiess Anneli aus Estland zu uns, die schon seit 4 Jahren in Neuseeland lebt. Zu viert nahmen wir die Autofähre (1$) nach Okaito und liefen die 21 Kilometer nach Waikere, wo der eigentliche Startpunkt des Te Araroa lag. Das Wassertaxi (100$) sparten wir uns.

Einen ganzen Kilometer sind wir davon gehitched. Die Gruppe zerstreute sich auf der Strasse, doch sammelten wir uns immer wieder bis wir schliesslich auf den letzten Kilometern zusammen liefen.

Der geplante Campspot war bereits von Kühen besetzt. Doch ein Maori fuhr im richtigen Moment vorbei und lud uns ohne viel zu reden gleich auf sein Grundstück ein. Er hatte tags zuvor schon vier Te Araroa hiker eingeladen. Also zelteten wir vor seinem Haus, sprachen über dies und das und genossen das frühe Ende des Wandertages.

Das Beisammensein in der kleinen Te Araroa Gruppe war recht interessant. So hatten wir endlich genügend Zeit, um länger miteinander zu reden, um uns über die vergangenen Tage auszutauschen und von unserem Leben zu erzählen.

Nadine

😄😐😣: 8/10

💪: 8/10

Hach, was man nicht alles tut, um Geld zu sparen. Um nicht auf ein Taxiboot angewiesen zu sein (bis zu 100$), machten wir einen Umweg vom Te Araroa mit einer regulären Fähre (1$ p.P.) und etwa 17km zu Fuss. Wir hatten zwar eine kurze Mitfahrgelegenheit (1km), ansonsten waren wir mit Hitchhiking aber nicht erfolgreich und mussten der Strasse entlang laufen.

Über den Tag verteilt liefen wir einige Male mit Barnabé und Anneli (Estland), was für uns eine nette Abwechslung war und den ansonsten langweiligen Tag spannender machte. Ein Campspot wurde uns vieren am Ende des Tages von einem Maori angeboten. Eine schöne ebene Fläche inkl. Plumpsklo und Bach gleich nebenan (was will man mehr? 😉 ).

Morgen werden wir ziemlich bald einen Fluss durchqueren und später im Bach waten müssen, ich geniesse also nochmals die trockenen Füsse…

Tag 15: Waikare nach Teal Bay

25,5 Kilometer (inkl. 2km Umweg), 6h30min

Philippe

😄 😐 😣 : 8/10

💪: 7/10

Here we go again. Heute stand wieder einmal Flusswaten auf dem Programm. Und es war der schönste Teil dieses Wandertages. Die Vegetation, das Licht, die Geräusche. Es war perfekt. Die 3-4 Kilometer im Fluss haben uns dazu bewogen, unser zweites Schuhwerk (Flip-Flops) zu überdenken.

Der Rest war Waldstrasse und normale Teerstrasse. Nicht sehr spannend und zerstörerisch für die Füsse.

In Teal Bay wollten wir nur nach Wasser fragen, wurden dann aber von Catherine zum Tee eingeladen. Und sie organisierte uns gar einen Camspot. Die andere Hälfte der Gruppe stiess später zu uns und als wir alle beim Aufbauen der Zelte waren, kam tatsächlich ein anderer Nachbar und schenkte uns vier Dosen Bier. Kein Neuseeländisches! Nein, Österreichisches und Deutsches! Und das beste: Gösser aus der Steiermark. Eine Biermarke aus der Heimat meiner Grosseltern. Wtf!

Nadine

😄😐😣: 7/10

💪: 6/10

Der 4km-Abschnitt im Bach war überraschenderweise recht schön – trotz den nassen Füssen. Das Wetter war herrlich und die Luft im Wald schön frisch, der Bach war auch nicht allzu kalt. So war es auch nicht schlimm, dass uns das Wasser teilweise bis zu den Oberschenkeln reichte.

Nach dem Bach hiess es dann aber Strassenlaufen und es wurde immer wärmer. Oft waren wir voll exponiert und der harte Asphalt brachte die Füsse zum qualmen und schmerzen. Wir trotteten so vor uns hin, etwas abgelenkt durch Podcasts und uns doch der Hitze und schmerzendem Füsse sehr bewusst (der Grund für den 2km Umweg – Abzweigung verpasst)…

Und plötzlich sassen wir im kühlen Schatten auf einer Veranda, tranken Tee, assen Kekse und unterhielten uns mit einer von 12 Einwohnern von Teal Bay. Sie zeigte uns eine Wiese, wo wir campen konnten (Barnabé und Anneli gesellten sich später auch noch dazu), den Wasserhahn, das WC und die (heisse) Aussendusche. Himmlisch und genau, was ich brauchte.

Tag 16: Teal Bay nach Matapouri

32 Kilometer, 8h15min

Philippe

😄 😐 😣 : 5/10

💪: 7/10

Langsam aber sicher werden wir verwöhnt. Nach einem langen Tag (29km GPS, 32km Karte) fragten wir in Matapouri nach Wasser, damit wir am Strand übernachten konnten. Stattdessen lud uns Maggie zum Abendessen und später Frühstück ein. Die Kiwi Gastfreundschaft ist manchmal überwältigend.

Gestartet waren wir in Teal Bay, und liefen auf Kieselstrassen bis wir den Morepork Track erreichten. Dieser ging ganz schön in die Waden (auf und ab). Danach wanderten wir mehr oder weniger der Küste entlang. Der Whanananki Coastal Track war eine der bisher schönsten Abschnitte. Weisse Sandstrände, türkisblaues Wasser und von kleinen Buchten umrahmt.

Schade war nur, dass die meisten kleineren Strände in Privatbesitz waren.

Wir bekamen auch einen Vorgeschmack auf den Sommer. Die Sonne brannte erbarmungslos auf die Häupter und machten die letzten Kilometer auf Teerstrassen zur Tortur.

Nadine

😄😐😣: 9/10

💪: 9/10

Wir sahen heute einige der bisher schönsten Gebiete des Northlands, landschaftlich und bezüglich den Leuten, die hier wohnen. Ja, wir wurden richtiggehend verwöhnt. Nach dem Frühstück erhielten wir vom “Nachbarn” frische Äpfel und Orangen mit auf den Weg und starteten auf einen Wegabschnitt, der uns unzählige Ausblicke auf die abwechslungsreiche Küstenlinie und einsame (leider meist private) Strände bot. Blauer Himmel, grüne Felder, weisse Strände, türkis Wasser. Ein kleines Paradies.

Wir beendeten unseren Tag in Matapouri, einem kleinen Küstenort. Für mich gabs noch Eiscrème vom kleinen Shop, dann machten wir uns auf die Suche nach Wasser und einem Campspot.

Viele Häuser waren unbewohnt – die Hochsaison hat noch nicht begonnen. Bei einem Häuschen mit freudig wedelndem Hund im Vorgarten versuchten wir unser Glück und fragten nach Wasser. Maggie offerierte uns nicht nur das, sondern auch gleich noch einen Campspot auf ihrem Rasen. Wir waren dankbar ob der Möglichkeit und konnten unser Glück kaum fassen, als sie uns später sogar zum Abendessen und Frühstück einlud. Die Gastfreundschaft mancher Leute hier ist unglaublich und unsere Dankbarkeit kennt keine Grenzen.

Tag 17: Matapouri nach irgendwo nach dem Mackerel Forest

32,5 Kilometer, 7h

Philippe

😄 😐 😣 : 8/10

💪: 8/10

Heute war “Trail Magic”- Tag. Unser Trail Angel Maggie servierte uns zum Frühstück pochierte Eier und Früchte. Was für ein Start. 12 Kilometer später in Ngunguru wartete dann die bekannte Te Araroa-Mikrowelle auf uns. Eine ehemalige Te Araroa Wandererin hat in ihrem Hintergarten eine Mikrowelle (in NZ auch als Briefkasten verwendet) aufgestellt. Darin lag ein Gästebuch und ein paar Tupperwares mit Dingen wie Süssigkeiten, Hygieneartikel und andere vermeintlich nützliche Dinge für einen Te Araroa Wanderer. Trail Magic par excellence.

Mit 32 Kilometern war es wieder ein langer Tag, welcher auch wieder eine neue Blase forderte.

Zusammen mit Anneli kämpften wir uns von Ngunguru aus auf einer stark befahrenen Strasse und am Ende über einen hügeligen Waldpfad. Unser Camp schlugen wir bei einem Schaffarmer auf.

Nadine

😄😐😣: 8/10

💪: 7/10

Heute kamen wir vorbei an etwas anderer “Trail Magic”. In Ngunguru stellte eine ehemalige Te Araroa Wandererin eine Mikrowelle auf, wo sie und andere Anwohner kleine Geschenke und Köstlichkeiten für Te Araroa Wanderer hinterlegen. In der Mikrowelle (sie war randvoll) gab es Äpfel und Orangen, Süssigkeiten und Riegel, aber auch nützliches wie Toilettenpapier, Handdesinfektionsmittel und Mückenspray. Kleine Dinge, die einen Fernwanderer sehr glücklich machen können. 😉

Ansonsten liefen wir heute laaange auf Asphalt, wo Autos mit 100km/h an uns vorbeibrausten und selten auswichen oder etwas abbremsten. Sehr ermüdend und auch etwas gefährlich, aber noch wollen wir Strassenabschnitte nicht mit Hitchhiking hinter uns bringen.

Te-Araroa-13-20-3

Tag 18: irgendwo nach dem Mackerel Forest nach Ocean Beach

~30 Kilometer, 5h50min

Philippe

😄 😐 😣 : 8/10

💪: 5/10

Die Sonne hatte heute mein Hirn wie ein Ei gekocht und die Füsse fühlten sich an wie Speck in der Pfanne. Der Grossteil der Strecke führte wieder auf der Strasse. Da die Ebbe erst um 16.00 Uhr war, mussten wir einen kleinen Umweg (am Meisten mit Hitchhiking) machen und missten so den Abschnitt entlang von Mangrovenwäldern. Wir wurde aber mit dem 6 Kilometer Abschnitt auf der Ocean Beach entschädigt; bis dato der schönste Strand auf dem Te Araroa.

Im kleinen Ort Ocean Beach machten wir schon relativ früh halt. Der nächste Abschnitt auf dem Bream Head Track wollten wir uns nur mit ausgeruhten Füssen antun.

Nadine

😄😐😣: 6/10

💪: 5/10

Die Nacht war kalt, der Tag war heiss und der heutige Wandertag langwierig. Um 15.00 Uhr beschlossen wir, dass es für heute reichte. Wir waren für heute genügend weit gelaufen und waren der Sonne genügend lange ausgesetzt.

Die nächsten 7 Kilometer sollen steil und anstrengend sein, das sparen wir uns für morgen. Ich hoffe, meine Beine und Füsse werden dann bereit sein dafür. Gute Nacht.

Te-Araroa-13-20-2

Tag 19: Ocean Beach nach Uretiti Beach Campsite

28,6 Kilometer, 7h40min

Philippe

😄😐😣: 5/10

💪: 7/10

Was für ein Start in den Morgen. 850m Aufstieg und 750m Abstieg auf den ersten 6,5km. Die Waden und Oberschenkel brannten ordentlich. Und das um 7 Uhr morgens! Ich wünschte mir sehnlichst ein Buch und ein weiches Bett herbei. Die Aussicht auf Mt. Te Wahra und Mt. Lion war die Mühe aber Wert. Wir konnten die ganze Ocean Beach und Mt. Kauri sowie die vor uns liegenden Kilometer (am Strand) sehen.

Die Bootsfahrt von Whangarei Harbour nach Marsden Point stellte sich als weniger mühsam und zeitaufwändig heraus als gedacht. Für je 20$ überquerten wir den einen Kilometer Wasser, der zwischen uns und dem nächsten Trailabschnitt lag. Ein wenig teuer; wir waren aber froh, dass es so schnell geklappt hatte. Danach liefen wir am Strand entlang (Hurra 😑), überquerten einen Fluss und campten schliesslich beim Uretiti Beach Campsite. Auf heute Nacht und morgen ist Regen angesagt…

Nadine

😄😐😣: 8/10

💪: 7/10

Über 850m Auf- und 750m Abstieg. Und das am frühen Morgen! Kaum aufgestanden und zusammengepackt, kamen wir um 7.00 Uhr schon ins Schwitzen. Richtige Wadenbrenner hatten wir zu bezwingen. Konditionell fand ich es eine der bisher schwierigsten Etappen. Zum Glück waren die Berge bereits nach 6,5 Kilometern hinter uns und die Aussichten von oben waren top. 😉

Das frühe Ende des gestrigen Wandertags war auf jeden Fall eine gute Entscheidung gewesen. Gestern hätte ich die steilen Auf- und Abstiege (in Neuseeland kennt man keine Serpentinen…) wohl nur mit Müh und Not hinter mich bringen können.

Für einmal war ich sogar happy darüber, die letzten 10km am Strand zu laufen. Denn es bedeutete, geradeaus zu laufen und nicht auf und ab. 😉

Te-Araroa-13-20-3

Tag 20: Uretiti Beach Campsite nach Waipu (Nero Day)

7 Kilometer, 1h20min

Philippe

😄😐😣: 6/10

💪: 6/10

Der Tag war kürzer als gedacht. Im strömenden Regen liefen wir die 7 Kilometer nach Waipu. Als das Wasser meine Pobacken nässte, standen wir vor dem Four Square Shop. Ein paar Snacks bis zum eigentlichen Resupply in Mangawhai landeten in Einkaufskorb.

Anneli war gestern offenbar bis nach Waipu gelaufen und blieb noch einen weiteren Tag. Der Regen hielt an und meine Motivation fühlte sich so an wie der Himmel grau war. Wie viel kostet ein Zimmer in einem Budget Backpacker? Das Rennen machte das ein wenig heruntergekommene aber saubere Waipu Hotel. Doppelzimmer mit Frühstück (wir waren so früh, dass es noch für das heutige reichte 😉) für 60$. Ganz okay. Unseren Nero Day in Mangawhai legen wir lieber früher ein.

Nadine

😄😐😣: 5-9/10

💪: 8/10

In der Nacht kam der angekündigte Regen. Wir packten unser nasses Zelt im Regen zusammen und machten uns auf den Weg. Bald erreichten wir den Ort Waipu, wo wir einkaufen wollten. Wir checkten den Wetterbericht: Regen. Den ganzen Tag. Wir sahen uns die Hotel-/Hostel-Preise an. Yepp, wir machen einen “Nero Day” (Nearly [fast] Zero Day).

Ein Doppelzimmer war schnell gefunden und wir bleiben heute drinnen, kein Regen mehr für uns heute. 😉 Wir haben auch noch Filme auf dem Tablet und Bücher zu lesen. Das wird ein gemütlicher Regentag.

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