Te Araroa Kosten und weitere Auswertungen

Die Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit in Bali machte unsere Körper träge und unsere Köpfe zu Brei. Doch nun, nach mehr als einer Woche, fanden wir die Energie, unsere Te Araroa Kosten und weiteren Auswertungen zusammenzufassen 😉

Te Araroa Kosten

Vorneweg: Die Ausgaben auf dem Te Araroa in Neuseeland sind sehr individuell. Sie sind abhängig vom Budget, vom gewünschten Komfort, von der Dauer der Wanderung, von Essenspräferenzen, etc. Die Kosten können nicht mit Fernwanderungen in anderen Ländern verglichen werden, da Nahrungsmittel und Übernachtungsmöglichkeiten natürlich nicht gleich viel kosten und es sehr darauf ankommt, wie oft du dich in der „Zivilisation“ befindest.

Unser Te Araroa Budget

Wir reisen schon seit zwei Jahren mit demselben Budget (CHF 30 pro Tag pro Person) und versuchten, uns auch auf dem Te Araroa in Neuseeland daran zu halten. Wir assen zum Beispiel kaum Fleisch oder Fisch („Flexitarier“ wenn wir Gäste waren), kauften selten Alkohol und kochten häufig auch an Zero Days (Rasttagen) in Hostels, anstatt auswärts Essen zu gehen. Wir achteten darauf, günstig zu übernachten. An Zero Days gönnten wir uns jedoch meistens ein Bett, sei es in einem Massenschlag, manchmal ein Doppelzimmer oder eine Cabin.

Exklusive

Die vier Wochen, die wir wegen Philippe’s Ermüdungsbruch in Petone nahe Wellington verbrachten (mehr dazu hier), sind in diesen Ausgaben nicht inbegriffen. Ebenfalls nicht inbegriffen sind die Hin- und Rückflüge sowie die Kosten für die Lagerung unseres Reisegepäcks. Auch mit diesen Ausgaben waren wir im Budget, doch wir wollten dir aufzeigen, was der Te Araroa für dich kosten könnte. Ausgaben Te Araroa * Nahrungsmittel
Auf der Südinsel war unser Kalorienbedarf höher als auf der Nordinsel. Also assen wir mehr, was natürlich unsere Ausgaben erhöhte… Detaillierte Informationen zu den Nahrungsmitteln findest du in unserem Artikel “Einkaufen und Essen auf dem Te Araroa”.
Wir schickten ausserdem fünf Essenspakete von Wellington auf die Südinsel (teurer von Insel zu Insel). Mehr dazu findest du in unserer Routenübersicht.

Weitere Te Araroa Auswertungen

Während der Wanderungen führten wir Buch über unsere Übernachtungsorte, Kilometer, etc.. Hier ist die Auswertung unserer 114 Tage auf dem Te Araroa. Auswertungen Te Araroa

Lies unser Fazit zum Te Araroa oder, falls du mehr über das Essen erfahren willst, das wir in Neuseeland kauften und assen, lies diesen Artikel. Ausserdem planen wir ein FAQ. Falls du also irgendwelche Fragen zu diesem Artikel oder dem Te Araroa allgemein hast, schreib einen Kommentar oder eine Mail an contact[at]gustofrenzy.com.

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3 Comments

  • Christoph sagt:

    Hi ihr beiden!

    Ich gebe ja zu, dass ich viel auf eurem Blog rumtigere, um auch für meinen Blog ein paar Ideen zu sammeln 🙂 Und ihr habt einige Themen schon so umfassend abgedeckt, dass es mir schwer fällt, da noch etwas bedeutsam anderes zu schreiben! Daumen hoch auf jeden Fall!

    Zum Thema Budget würde mich mal ein Artikel interessieren, in dem ihr die verschiedenen Länder vergleicht. Ein Tag in Thailand kostet sicher weniger als einer in Australien. Und eure 30 CHF sind ja sicher ein Durchschnitt aus billigen und teuren Ländern. Oder lasst ihr es euch in günstigen Ländern gut gehen und reißt euch in teuren Ländern zusammen, sodass ihr immer auf die 30 CHF kommt?

    Liebe Grüße
    Christoph

    • Nadine sagt:

      Hallo Christoph
      Danke erstmal für das Kompliment. 🙂
      Die Reisekosten pro Land hängen sehr mit der Aufenthaltsdauer und der Ein- und Ausreiseart zusammen.
      Ein Tag in Thailand kostet grundsätzlich wohl weniger wenn es um Übernachtung und Nahrungsmittel geht als in Australien. Doch waren wir in Thailand z.B. Tauchen, hatten einen Langstreckenflug bei der Anreise und verbrachten dort weniger Zeit, um diese grossen Ausgaben auf mehr Tage abzuwälzen. In Australien hingegen zahlten wir während des Roadtrips nur für wenige Übernachtungen und konnten die Essensausgaben dank dem selber Kochen gut steuern.
      Ein Vergleich einzelner Länder ist bei unserer Reise meiner Ansicht nach wenig sinnvoll resp. aussagekräftig.
      Wenn wir am Ende nun jedoch unsere Reise in vier Etappen unterteilen (Europa, Südostasien, Australien und Neuseeland) waren wir mit vier komplett unterschiedlichen Reisestilen unterwegs (Europa = cheapo mit Hitchhiking, Couchsurfing und Camping, Südostasien = typisches Backpacker-Reisen, Australien = Roadtrip und 2 Mt. fest, Neuseeland = Wandern) und passten jeden Stil für uns so an, damit wir am Ende der Etappe nicht viel mehr als CHF 30.00 pro Person pro Tag ausgaben.
      Und klar, mit diesem Budget hatten wir in Südostasien wesentlich mehr Luxus (Doppelzimmer, Ausflüge, Restaurantessen) als z.B. in Norwegen. 😉
      Liebe Grüsse
      Nadine

  • Christoph sagt:

    So hab ich das noch gar nicht betrachtet. Nicht nur die Dauer und Art der Anreise, auch die Art des Reisens macht viel aus. Ergibt Sinn 🙂 Danke für die Aufklärung!

    PS: Tauchen in Thailand ist trotzdem noch günstiger als irgendwo sonst auf der Welt 😉

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